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Das Firmenportrait – eine Momentaufnahme

Wir haben intern nachgefragt und plaudern mal wieder aus dem Nähkästchen. Was macht ein repräsentatives Firmenportrait aus und was darf auf keinen Fall fehlen? Dabei ist es ganz gleich, ob du ein kleines oder ein größeres Unternehmen ins rechte Licht rücken willst. Ein Firmenportrait sollte auf jeder Website, aber auch auf den Social-Media Kanälen ersichtlich sein. Denn die Besucher deiner Website oder Fanpage möchten sich schließlich einen Überblick darüber verschaffen, mit wem sie es zu tun haben.

 

Wer ist das Unternehmen?

Ein Firmenportrait soll die Philosophie und Atmosphäre des Unternehmens wiederspiegeln. Oft werden nur Produkte oder Dienstleistungen angepriesen, die ein Unternehmen anbietet. Doch hier sollen viel mehr die Beziehung zum Kunden, die eigenen Werte und das Gesicht des Unternehmens zum Ausdruck kommen. Das Firmenporträt bietet Platz um sich auszutoben und die Dinge, die man verkörpern möchte beim Namen zu nennen. Denn sich hinter Floskeln wie Nachhaltigkeit, Change-Management und Work-Life-Balance verstecken, schafft dir keine Glaubwürdigkeit.  Die Besucher deiner Website interessieren viel mehr die Menschen, die hinter der Fassade stehen. Deshalb sollte unbedingt auf die Zielgruppe, die zugehörigen (Neu-)Kunden geachtet und auf deren Wünsche und Bedürfnisse eingegangen werden.

 

Die Basis

Das Firmenportrait sollte auf jeden Fall von Zeit zu Zeit angepasst werden. Wenn ein Fotograf ein Foto macht nimmt er schließlich auch nur eine Momentaufnahme der Person auf, deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, den Text in der Gegenwart zu formulieren. Denn Aktualität und Authenzität sind wichtige Faktoren. Es empfiehlt sich, unnötige Fachwörter wegzulassen, um deine individuelle Note so verständlich und bildhaft wie möglich zu transportieren. Es reicht, je nach Größe des Unternehmens, einmal jährlich Verbesserungen vorzunehmen und die Aktualität zu prüfen.

Auch wenn man den Ton an die Plattform anpasst, auf dem das Firmenportrait erscheint, bietet es sich an, ein gewisses Muster zu verfolgen. Dies schafft einen Wiedererkennungswert und die Chance auf neue und interessierte Kunden.

 

Die Checkliste

Die Angaben und Themen die im Firmenportrait aufgenommen werden, können von Unternehmen zu Unternehmen verschieden sein. Prinzipiell gilt es die wesentlichen Punkte abzudecken, die dem Leser grundsätzliche Informationen geben. Hierbei handelt es sich um:Das Gründungsjahr

Der/Die Gründer

Die Nennung der/des Geschäftsführers

Sitz und Standorte des Unternehmens

Kooperationen mit anderen Unternehmen oder Lieferanten

Meilensteine und Auszeichnungen des Unternehmens

Eventuelle Nominierungen

Werte und Philosophie

Am Besten generierst du neue und individuelle Themen bei einem internen Brainstorming. Doch manchmal können auch Kunden oder Lieferanten ganz neue Sichtweisen geben, die von Vorteil sein können.  Am Ende solltest du checken, ob du in deinem Portrait sowohl die Vergangenheit, Gegenwart als auch die Zukunft mit eingebunden hast. Das können sowohl Ziele, aber auch Visionen sein, die das Unternehmen erreichen möchte. So hast du die Chance langjährige und potenzielle Kunden gleichermaßen anzusprechen und für dein Unternehmen zu begeistern.

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