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Praktikumsbericht Ira

Wenn Leute das Wort „Praktikant“ hören, denken sie meistens als Erstes an: „Kaffee holen, Spülmaschine ausräumen etc“. Doch meine Erfahrungen waren da etwas anders.

Mein Name ist Ira Dreisigacker, als ich damals zu Sabath Media kam war ich zarte 16, hatte meinen Realschulabschluss in der Tasche und natürlich eher wenig Erfahrung was das Arbeitsleben anging. Heute bin ich 18 Jahre alt und um einiges schlauer. Meine bisherige Zeit bei Sabath Media hat mich viel gelehrt. Menschlich und beruflich.

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Tag in der Agentur. Alles war so groß und überwältigend. Überall an den Wänden hingen Fotografien und gemalte Bilder der Mitarbeiter. Da fühlt man sich als „die Neue“ schon ziemlich klein. Jedoch hatte ich kaum Zeit um mir wirklich Sorgen zu machen, denn es wurde sich sofort um mich gekümmert. Anfangs noch schüchtern, wusste ich nicht wo ich in der Mittagspause essen sollte. Doch kaum 2 Schritte hatte ich in Richtung Küche gemachen, da wurde mir schon ein Platz angeboten. „Du kannst dich ruhig zu uns setzen“, rief mein jetziger Teamkollege Andreas mir zu. Das ließ ich mir natürlich nicht 2 mal sagen.

An meinem dritten Tag bekam ich schon die Aufgabe Plakate für eine Bar in der Gegend zu machen. Es war unglaublich motivierend, dass ich trotz meiner nicht vorhandenen Erfahrung gleich bei einem Kundenprojekt mitwirken durfte. Seine eigenen Werke ein paar Tage später in der Stadt zu sehen, ist ein extrem tolles Gefühl. Fast so schön wie das Gefühl was ich heute habe, wenn ich einen kompletten Katalog in der Hand halte, bei dem ich mitgearbeitet habe. Wenn ich an die verschiedenen Arbeitsschritte denke und auch an die Herausforderungen, die während der Produktion auftreten, scheint das alles nicht mehr so wichtig. Denn was ich da in der Hand halte ist ein Stück Teamwork. Ein Stück an dem hart gearbeitet wurde. Das macht mich stolz!

Mittlerweile bin ich als Azubi im Team Katalogproduktion tätig. Es ist viel passiert in den letzten 1 1/2 Jahren. Ich bin erwachsener geworden (ich sage bewusst „erwachsener“, denn erwachsen bin ich noch lange nicht), habe gelernt mit Rückschlägen umzugehen, habe aber auch gemerkt wie wichtig es ist ein Arbeitsumfeld zu haben, in dem man sich wohl fühlt und Probleme offen ansprechen kann. Ich habe gute Freunde bei Sabath Media gefunden, ohne die ich mir mein Leben gar nicht mehr vorstellen möchte. Das erinnert mich nur zu gut an meinen 18. Geburtstag, den ich natürlich nicht vor meinen Kollegen verheimlichen konnte. Der Tag fing gar nicht mal so gut an, ich hatte meinen Bus verpasst und bin dann natürlich dezent zu spät gekommen. Vor der Tür habe ich Leute rumhuschen sehen, ich dachte mir nicht viel dabei. Dann kam ich an meinen Platz, der mit Luftschlangen und Konfetti geschmückt war. Plötzlich begannen alle, die in der Nähe waren, zu singen und rührten mich damit zu Tränen.

Ich bin froh bei Sabath Media gelandet zu sein, wo trotz vielleicht stressigen Zeiten immer mal wieder ein blöder Spruch über den Tisch geworfen wird. Wo ich trotz meines jungen Alters ernst genommen werde. Wo viele verschiedene Menschen gemeinsam an einer Sache arbeiten, für eine Sache … Ein Ort an dem man auf dem Flur angehalten wird um Filmzitate zu erraten. Dort wo Erfolge gefeiert und Rückschläge gemeinsam überwunden werden.

 

Wenn du dich für ein duales Studium bei Sabath Media interessierst, dann empfehlen wir dir denn Erfahrungsbericht von Pascal.

Lili schreibt über ihren Weg vom Praktikanten zur Auszubildenden – hier kannst du dich näher über diese Ausbildungsmöglichkeit informieren.

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