Sabath Media Blog - Schatzkarte zum Glück - Bild 1

Schatzkarte zum Glück

Es wird magisch … Heute erzähle ich dir von meiner ganz persönlichen Schatzkarte. Für sie muss ich überhaupt nichts tun, jeden Tag anschauen reicht vollkommen aus. Jeder Mensch braucht seine eigenen Visionen und Ziele. Denn wir sind nun mal sehr wissenshungrig und das Leben wäre total langweilig, wenn du auf nichts mehr hinarbeiten oder keine neue Challenge oder Herausforderung an dich selbst hättest. Wo bleibt denn da der Reiz?

Wenn du deine Ziele ausformulierst und aufschreibst, bist du schon mal weiter als die meisten anderen Menschen. Doch warum möchtest du sie nicht bildlich vor dir sehen?

Bilder im Kopf …

Unser Gehirn ist faul. Es erfasst visuelle Inhalte wie Fotos und Grafiken einfach viel schneller als einen Text. Ein Blick reicht für visuelle Inhalte meist aus und du hast dir sofort einen groben Überblick verschafft. Bei Texten müssen wir erst die Gesamtheit verstehen und auch die Bedeutung des Textes. Das kostet uns viel mehr Zeit. Die Sprache des 21. Jahrhunderts ist mehr oder weniger schon visuell. Klar sind Inhalte wichtig, doch um aus der Masse an Informationen herauszustechen, muss eine Botschaft auf den ersten Blick erkennbar sein. Denn durch den Überfluss an Informationen ist unsere Aufmerksamkeitsspanne für einen Sachverhalt sehr kurz. Wir geben Inhalten gerade einmal acht Sekunden lang die Chance, um uns zu überzeugen und sie zu beurteilen. Für längere Texte wird sich immer weniger Zeit genommen. Die Macht der Bilder wird zudem durch die sozialen Netzwerke immer größer.

Visuelle Inhalte rücken also immer mehr in den Vordergrund und haben eine wichtige Funktion bei der Übermittlung und Erklärung von Botschaften. Aus der Werbung sind sie gar nicht mehr wegzudenken.

Neues Jahr, neue Vorsätze

Der Januar ist der Monat der guten Vorsätze. Die meist im März schon wieder vergessen sind: Sei es das Rauchen aufzugeben oder dieses Jahr endlich die vier Kilo abzunehmen. Jedes Jahr im Januar beginne ich mein inneres Navi neu zu stellen und bastle mir meine Schatzkarte. Wohin soll meine Reise dieses Jahr gehen? Auf was möchte ich unbedingt hinarbeiten? Es ist beinahe schon eine Tradition meine ganzen alten Zeitschriften auszugraben und mich mit Schere und Kleber bewaffnet an meinen Schreibtisch zu setzen und zu stöbern. Meistens habe ich mir vorher eine Liste gemacht, welche Ziele und Wünsche in meinem Vision Board vorkommen sollen. Du fragst dich jetzt bestimmt: Warum mache ich mir deswegen so viel Arbeit? Meine Gegenfrage: Ist es nicht schön, sich jeden Tag auf eine selbstgemachte Schatzkarte zu freuen?

Hokus Pokus?

Kosmische Energie soll es sein? Ich weiß nicht, aber die Kraft der Anziehung ist auf jeden Fall da und es ist wirklich erstaunlich, dass Vision Boards so gut funktionieren. Doch wie für alles gibt es auch hier eine plausible Erklärung dafür, ganz ohne Hokus Pokus. Schon bei der Vorbereitung setzten wir uns intensiv mit unseren Zielen auseinander, schließlich stecken wir unser Gefühl und unser ganzes Herzblut beim Basteln hinein. Wichtig ist, dass du DEIN Vision Board an einen Ort hängst, an dem du es dir jeden Tag mindestens einmal anschauen kannst. Im Idealfall sogar ein paar Minuten, damit es sich fest in deinem Kopf verankert. In dem Moment, in dem du über deine Träume und Ziele nachdenkst bekommst du die nötige Inspiration, Motivation und ein gewisses Durchhaltevermögen an ihnen festzuhalten und an dir selbst zu arbeiten.

Durch das tägliche Anschauen wird es dir immer wieder in Erinnerung gerufen und aus dem Wunsch wird langsam ein Ziel.

Doch dranbleiben: Wenn du dir dein Vision Board nicht vorsätzlich jeden Tag ansiehst, war leider die ganze schöne Arbeit umsonst.

Programmiere dich selbst

Wir sind keine Computer, trotzdem können auch wir uns gezielt programmieren. Wenn wir also jeden Tag gezielt unsere Gedanken auf eine Sache richten, werden wir sie verinnerlichen. Wenn du dir zum Beispiel das Ziel setzt schlanker zu werden, reicht das nicht, denn wie willst du das wirklich nachmessen? Viel besser ist es, wenn du dir vorgibst wie viel Gewicht du abnehmen möchtest. So kannst du auch deinen Fortschritt sehen. So wird es dir auch beim Sport leichter fallen und du fühlst dich gut, da du etwas für dich und deinen Körper tust.  Natürlich wird es nicht sofort passieren. Doch die Veränderung wird schleichend kommen und das Erfolgserlebnis lässt nicht lange auf sich warten.

 

Wenn ich mir jetzt gerade mein Vision Board anschaue merke ich, dass die Schatzkarte schon ganz schön abgegrast ist. Selbst die Wünsche die für mich am Anfang des Jahres noch sehr utopisch schienen, haben sich bei mir zu Zielen entwickelt. Natürlich habe ich noch einige Ziele, das Jahr ist ja schließlich noch nicht vorüber. Doch ich freue mich schon im nächsten Jahr meine Träume und Ziele anzugehen und zu verwirklichen.

Teilen

Facebok logo Facebok logo

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Beiträge