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Das Kundenmagazin

Warum produziert die Deutsche Bahn das „mobil“- Magazin? Warum hat Vodafone das digitale Magazin „featured“? Weil sie Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei den Kunden aufbauen möchten. Es soll eine Kunden- sowie Markenbindung entstehen, die natürlich schlussendlich auch zu einem Kauf führen soll. Dabei ist es wichtig, dass die Kundenzeitschrift sehr hochwertig produziert wird – sie darf sich im Prinzip nicht von Publikumszeitschriften unterscheiden. Das Magazin soll die Kunden optisch und inhaltlich ansprechen, dabei ist es egal, ob du ein Magazin im B2B- oder B2C-Markt etablieren möchtest. Es ist ein klassisches Instrument des Corporate Publishings.

Eine Studie der Client Vela hat ergeben, dass:
> Kundenmagazine, die „normalen“ Printmagazinen ähnlich sind, Vertrauen und Glaubwürdigkeit beim Leser schaffen,
> durch die Kundenmagazine die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen vertieft werden kann. Außerdem werden Produktinformationen gezielt verbreitet.

Doch bevor du loslegst, muss immer geklärt werden:
Wen möchtest du erreichen (Stichwort Zielgruppe)? Welche Inhalte sind für die Zielgruppe relevant? Welches Ziel verfolgst du mit dem Magazin? Welche Rolle nimmt das Kundenmagazin in deiner Marketing- bzw. Kommunikationsstrategie ein?
Wenn du das festgelegt hast, kann es losgehen!

Der journalistische Gestaltungsanspruch

Das Design muss also ansprechend sein – je professioneller es wirkt, desto besser. Es reicht also nicht aus, dass die Überschrift größer ist, als der Textkörper und ein Bild links daneben eingebaut wird. Arbeite mit verschiedenen Schriften, sei auch mal etwas experimentierfreudig – ein Textbaustein kann auch mal vertikal statt horizontal eingebaut werden. Allgemein hilft es immer, wenn du dir vorher mal anschaust, was deine Konkurrenz so treibt oder auch was Unternehmen in anderen Branchen umsetzen. Deshalb ist es wichtig, dass an der Gestaltung Grafiker und Fotografen zusammenarbeiten, um einen einheitlichen Look und Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Neben dem richtigen Stil, muss ein Kundenmagazin auch interessante Inhalte vermitteln. Spannendes Storytelling verpackt geschickt die Produktpräsentation des Unternehmens. Es muss also eine Content Strategie existieren, an der sich das Unternehmen orientieren kann. Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal, für jede Art von Kundenmagazin, ist der journalistische Gestaltungsanspruch. Es ist dementsprechend notwendig einen professionellen Texter (am besten mit einer journalistischen Ausbildung) für diese Aufgabe auszuwählen. Somit können auch verschiedene journalistischen Darstellungsformen umgesetzt werden – dies können zum Beispiel sein: Reportage, Bericht, Nachricht, Kommentar, Feature, Porträt, Interview oder Glosse. Hier kann jedes Unternehmen die passenden Formen für sich auswählen.

Digital oder Print – es geht beides! 

Mittlerweile gibt es nicht mehr nur die klassischen Print-Magazine, sondern auch die digitalen Ausgaben. Digitale Magazine sind oftmals interaktiv gestaltet und ein offenes Online-Themenportal. Hier können die Unternehmen ihre Beiträge mit Videos oder Bildergalerien bestücken und die Informationen zum Unternehmen, dem Produkt sowie den Mitarbeitern multimedial darstellen. Auch Gastbeiträge von Experten lassen sich gut integrieren.

All diese Aspekte hängen von der Markenidentität und den Bedürfnissen der Bezugsgruppen ab. Deswegen ist es auch gar nicht verwunderlich, dass eine hohe Vielfalt an Kundenmagazinen existiert. Jede Zielgruppe muss unterschiedlich angesprochen werden – Gestaltungsansätze sind also vielseitig einzusetzen.

Kundenmagazine aus dem Hause Sabath Media

Wenn das fertige Magazin dann in deinen Händen liegt (egal, ob als Printmagazin oder als digitale Ausgabe auf dem Tablet) – dann ist es einfach ein tolles Gefühl. Für unseren Kunden Maschinen-Grupp produzieren wir halbjährlich das Kundenmagazin „Maschinen und Mehrwert“ und es ist jedes Mal DAS Highlight, wenn das Paket der Druckerei unser Belegexemplar enthält. Glückshormone on point, sagen wir da nur.

Auch für den Energielieferanten EnergieSüdwest haben wir quartalsweise das Kundenmagazin produziert. In der Gestaltung arbeiteten wir ganz anders als bei der „Maschinen und Mehrwert“. Jedes Kundenmagazin hat seinen ganz eigenen Stil und das ist auch gut so. Wo würden wir denn hinkommen, wenn alles einheitlich wäre? Da loben wir uns doch lieber die Vielseitigkeit – oder wie es momentan so trendig heißt: Diversity.

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