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Social Media: Planung ist alles

In einem gut aufgestellten Marketing-Mix dürfen entsprechende Social-Media-Kanäle natürlich nicht fehlen. In unserem Blogbeitrag „Welcher Social-Media-Kanal passt zu mir?“ von vergangener Woche haben wir die Social-Media-Plattformen alle einmal kurz vorgestellt. Wenn du also die passende/n  Social-Media-Plattform/en gefunden hast, beginnt erst die richtige Arbeit. Denn ohne eine Strategie läuft nichts, fröhlich drauf los posten ist nicht sehr wertschöpfend. Die Follower und Fans wünschen sich schließlich interessanten und hochwertigen Content, aus dem sie selbst schöpfen können.

Die Strategie

Zuerst solltest du dir die Frage stellen, was du in jedem einzelnen Kanal erreichen möchtest. Also welche Ziele du dir setzt und welche Tools sind dafür besonders hilfreich. Ohne konkrete Ziele kannst du deinen Erfolg nicht messen und auch keinen Fortschritt verfolgen. Die Zielsetzung sollte an die Marketingstrategie des Unternehmens ausgerichtet und auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sein.

How it is

Bevor eine Plan erstellt wird, solltest du erst einmal eine IST-Analyse erstellen – also den Status Quo bestimmen. Auf welchen Plattformen ist das Unternehmen vertreten? Sind alle Angaben richtig ausgefüllt? Welche Social-Media-Plattformen nutzt dein Zielgruppe? Sind die Beiträge für die Zielgruppe relevant? Zum Ideen sammeln kannst du auch mal auf den Kanälen deiner Konkurrenz stöbern und schauen, was auf diesen Profilen so passiert. Außerdem solltest du relevante Wettbewerber immer im Auge behalten!

Ideen finden

Es ist schwierig, immer Content und gute Ideen für einen oder auch mehrere Social-Media-Accounts zu finden. Denn natürlich wünscht sich die Zielgruppe über die neusten Trends der Branche, aber auch über Unternehmensnews informiert zu werden. Für Nachrichten aus der Branche eignet sich Feedly als Tool sehr gut. In deinem Account kannst du Schlagwörter, die dich interessieren, anklicken und das Nachrichtentool filtert die wichtigsten News aus der jeweiligen Branche für dich gezielt heraus und hält dich auf dem Laufenden.
Was als Idee immer zieht: Plane relevante Feiertage mit ein, die zum Unternehmen passen. Damit ist natürlich nicht nur die klassischen Feiertage gemeint, sondern auch Aktionstage, die du als Post gestalten kannst. Auch gerne gesehen sind Throwback-Bilder. Wie zum Beispiel alte Bilder einer Website, Fotos aus der der Historie oder frühere Logos. Zur Ideen Sammlung bietet sich vor allem das Tool Trello an. Hier kannst du verschiedene Boards einrichten und diese auch variabel verschieben. Auch kannst du zu deinen Boards weitere Teilnehmer einladen, die ihre Ideen hinzufügen können. Auch gibt es eine Chat-Funktion, die du nutzen kannst.

Einfach drauf los …?

… funktioniert eher schlecht. Viel besser ist natürlich, wenn du alle Beiträge im Voraus planst. So sollten idealerweise die Posts rund vier Wochen vor der Veröffentlichung vorbereitet sein. Natürlich können spontane Events oder Ereignisse immer zwischen reinkommen, aber da das Grundgerüst schon steht, kannst du flott agieren und den Redaktionsplan anpassen. Denn aktuelle News können natürlich nicht immer Wochen im voraus geplant werden. Falls mehrere Personen auf den Redaktionskalender zugreifen sollen, bietet sich das Portal Hootsuite sehr gut an. Hootsuite vereint unter anderem Twitter, Google Plus, LinkedIn, Instagram, Facebook, Youtube, Tumblr, Flickr und weitere Dienste innerhalb einer Software. Wenn du also einen Beitrag für Instagram anlegst, kannst du ihn per Hootsuite auf der Plattform online stellen.
Für alle, die kein Fan von Hootsuite sind: Natürlich kannst du  auch in Excel einen Redaktionskalender erstellen und diesen in eine Cloud oder GoogleDrive hochladen.

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