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Auffallen wie ein bunter Hund

Wie kommst du beim Anderen an und wie stellst du dich dar?

100 Millisekunden!
Das ist gar nichts. Aber nur diese nano-winzige Zeitspanne braucht ein Mensch für seinen ersten Eindruck von dir! In dieser kurzen Zeit entscheidet dein Gegenüber, ob er dich sympathisch, anziehend, kompetent oder vertrauenswürdig findet. Egal, ob im Privatleben oder in der Geschäftswelt: Der erste Eindruck ist immer der wichtigste. Aber wie schaffen es manche Menschen, dass sie, wenn sie einen Raum betreten, ganz einfach die ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen? Sie bringen eine angenehme Atmosphäre in den Raum. Man muss diese Person einfach mögen. Doch bekommt man diese Energie und Ausstrahlung in die Wiege gelegt oder können wir es uns auch antrainieren?

Wer nicht auffällt ist raus!

Viele Menschen setzen auf die Qualität ihrer Arbeit und lassen dabei ihre Soft Skills außer Acht. Doch wer möchte einen Mitarbeiter, der zwar super Arbeit macht, doch die einfachsten Höflichkeitsfloskeln nicht beherrscht? Genau niemand! Ein weiterer Grund ist, dass patente und zurückhaltende Unternehmer von Menschen, die sich in der Geschäftswelt gut darstellen, in den Schatten gestellt werden. Denn wer nicht auffällt wird vergessen. Man muss eine Nische finden, die man dann in der Geschäftswelt gut ausfüllen kann, um sich so auch von anderen abheben zu können.

Tue viel und rede darüber!

Wer macht deine PR? Natürlich du selbst! Das geht bei jeder Gelegenheit. Egal, ob im Flur oder in der Kantine, dir sind einfach keine Grenzen gesetzt. Doch merke: In der Kürze liegt die Würze. Nicht unnötig viel auftragen, das nervt ansonsten.

Lerne und das immer. Das heißt natürlich nicht, dass wir den ganzen Tag mit einem Buch herumlaufen sollen. Doch wir bekommen jeden Tag neue Eindrücke, treffen neue Entscheidungen und lernen neue Menschen kennen. Daraus können wir uns immer etwas ziehen. Ob negativ oder positiv – es bringt uns, wenn wir aufmerksam bleiben, immer einen Schritt weiter.

Hast du Luchsohren?

Redest du nur immer von dir selbst oder bist du ein guter Zuhörer? Wenn du bei einem Kunden bist und er etwas über seine Kinder oder seinen Hund erzählt, behalte es im Hinterkopf und packe es in nachfolgenden Gesprächen an geeigneter Stelle wieder aus. So merkt dein Kunde, dass du interessiert und aufmerksam bist. Dein Gegenüber wird dir mehr Wertschätzung entgegenbringen und dadurch wird auch gleich dein Selbstwertgefühl gepusht.

Auffallen – positiv oder negativ?

Es gibt zwei Arten, durch die ein Mensch auffallen kann. Bei der ersten Variante machen wir uns bewusst kleiner, um bei unseren Mitmenschen sympathischer rüberzukommen. Wir versuchen immer mit dem Strom zu schwimmen und es allen recht zu machen. Mit dieser Variante bewegen wir uns auf dem Holzweg. Die zweite Möglichkeit ist deutlich geeigneter: Selbstbewusste Menschen kommen sehr gut an. Wenn du wirklich etwas Gutes beisteuern kannst: Trau dich! Neue Ideen sind immer gefragt. Schließlich wollen wir nicht stehen bleiben, sondern immer in Bewegung bleiben. Denn hier gilt das Motto: „Sei du selbst, alle anderen gibt es schon“.

Dafür musst du auch auf Menschen zugehen. Die meisten Personen werden nicht von alleine auf dich zukommen. Wenn du dich offen und ehrlich zeigst, wird dir kaum jemand die Tür vor der Nase zuschlagen. Und wenn doch, dann sage dir einfach: Rückschläge gibt es immer.

Alles fertig für den Auftritt?

Es ist auch immer Durchsetzungsvermögen gefragt. Doch nicht etwa durch das Überreden. Wir müssen die Menschen von uns überzeugen. Angela Merkel sagte einmal: „Unser ärgster Feind, kann nur der Glaube an uns selbst sein!“. Wenn du nicht an dich glaubst und dir Ziele und Visionen setzt, wer macht es sonst? Also bleibe neugierig und offen für Neues, dann wirst du alle anderen in den Schatten stellen!

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