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Das Gesicht hinter deiner Zielgruppe

Was ist das Ziel von deinen Marketingmaßnahmen? Natürlich der Verkauf an den Konsumenten und, damit einhergehend, finanzieller Erfolg. Das ist eine Tatsache. Die Herausforderung bei all diesen Maßnahmen: Du musst die Zielgruppe erreichen. Sie brauchst du, denn sie sind die Kunden, die kaufen. Um die Zielgruppe zu erreichen, musst du dich in sie reindenken. Was sind ihre Wünsche? Welche Anforderungen stellen sie? Was interessiert sie? Wie möchten sie angesprochen werden? Diese und noch viel mehr Fragen müssen sich du und deine Verantwortlichen im Marketing stellen bzw. in unserem Fall wir, die Marketing-Agentur. Die Zielgruppe ist also eine Gruppe von Menschen, die zum Beispiel gleiche soziodemographische Daten hat. Diese Zielgruppe ist gesichtslos – deswegen sprechen wir auch von einer Gruppe und nicht von einzelnen Personen.

Eine andere Sache sind deshalb die Buyer Personas. Diese haben ein konkretes Gesicht. Die Buyer Persona ist eine fiktive Person, die deinen typischen Kunden präsentiert. So kannst du dir viel besser vorstellen, welche Bedürfnisse dein idealer Kunde hat. Am besten kannst du eine Buyer Persona erstellen, wenn du dazu Informationen von Bestandskunden nutzt. So kannst du zielgenau die Persona festhalten und dich an diesem Bild orientieren.

Wie genau erstellt man die Buyer Personas? Wir machen das immer sehr anschaulich und schnappen uns einen großen Stapel Magazine. Hier kannst du auch schon Zeitschriften raussuchen, die ein bisschen dem typischen Kunden entsprechen. Wenn du also Schmuck für Frauen verkaufst, dann kannst du gleich mal zur Glamour und Jolie greifen. Ist deine Zielgruppe im Schreinerhandwerk tätig, dann lohnt es sich eher zu einer Ausgabe der BM zu greifen. Du verstehst, was wir meinen.

Blätter die Zeitschriften in Ruhe durch und schaue dir die Menschen dort an. Es gibt genug Werbeanzeigen sowie Beiträge, wo du Menschen finden kannst, die zu deinem Produkt passen. Schneide sie dir alle aus. Danach triff eine engere Auswahl. Wenn du dies getan hast, geht es ans Eingemachte. Du entwickelst nun Steckbriefe für deine Personen. Hier ein paar Beispielfragen, die du beantworten kannst:

> Wie heißt deine Person?

Wie alt ist sie?

Was macht sie beruflich?

Hat sie Kinder?

Welche Hobbys übt sie aus?

Mag sie etwas überhaupt nicht?

Wo wohnt sie?

Ist sie Social Media affin?

Welche Charakterzüge hat sie?

Die Entwicklung von Personas kommt bei uns recht häufig zum Einsatz. Wir haben dir hier mal ein paar Beispiel aufgeführt, an denen du sehen kannst, wie so ein Steckbrief zum Schluss aussieht. Es geht auch nicht darum, dass du damit einen Bastelwettbewerb gewinnen musst – lass einfach deine Kreativität spielen und verbinde sie mit den Informationen, die du durch deine Bestandskunden erhalten hast. Du wirst sehen, du kannst dir deinen typischen Kunden besser vorstellen und dadurch auch eine gezieltere Ansprache im Marketing verwenden. Wir lieben diese Methode auf jeden Fall!

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